- Dokumentation
- Installation und Abonnement
- EvoSpline NC Generator Worms
- Funktionsprinzip: Das Kopierdrehverfahren
- Geommetriedefinition und Berechnungsautomatisierung
- Werkzeugdefinition und Bearbeitungsvorbereitung
- Bearbeitungsstrategie und technologische Parameter
- Schlichtstrategie und Korrekturen
- Mehrgängige Schnecken und der Q-Parameter (Mazak)
- Bearbeitung von Bauteilen ohne Freistiche (Entry/Exit Motion)
- Koordinatensysteme und Bearbeitungssicherheit
- Projektmanagement und NC-Codegenerierung
Geommetriedefinition und Berechnungsautomatisierung
Professionelle CNC-Prozessauslegung
Erfordert Präzision und Geschwindigkeit. EvoSpline wurde so konzipiert, dass się der Technologe auf die Optimierung der Bearbeitung konzentrieren kann, anstatt mühsame mathematische Kalkulationen durchzuführen.
Echtzeit-Berechnungen
Das Programm arbeitet im dynamischen Modus – jede Änderung eines Eingangsparameters (wie Modul, Außendurchmesser oder Gangzahl) generiert sofort neue Berechnungen. Dadurch sehen Sie kontinuierlich und live:
- Die Änderung des Steigungswinkels der Helixlinie.
- Den aktuellen Fußdurchmesser der Nut.
- Die Gesamtsteigung (Lead).
Dies eliminiert das Fehlerrisiko, beschleunigt den Prozess der Produktionsvorbereitung erheblich und bietet eine Vorschau auf die Ergebnisparameter noch vor der Generierung des NC-Codes.
Das Fundament: Der Axialprofil
Der EvoSpline-Algorithmus konzentriert sich auf die Generierung des theoretischen Axialprofils der Schneckennut. Dies ist ein entscheidender Parameter, um das korrekte Zusammenspiel zwischen Schnecke und Schneckenrad zu gewährleisten. Das Programm sorgt dafür, dass jede Werkzeugbahn das Profil präzise an das durch die Modulparameter definierte Ideal annähert.
Engineering-Transparenz – Die Grundformeln
Die von EvoSpline berechneten Parameter basieren auf den Standardrichtlinien des Getriebebaus. Wir legen diese Abhängigkeiten offen, damit Sie die Ergebnisse blitzschnell mit der technischen Dokumentation abgleichen können:
- Axialteilung (Px): Bestimmt aus dem Axialmodul (mx):
- Schneckensteigung (L): Abhängig von der Teilung und der Gangzahl:
- Theoretische Zahnhöhe (h): Die Summe aus Zahnkopf- und Zahnfußhöhe (unter Berücksichtigung des Kopfspiels):
- Steigungswinkel (${\gamma}$): Berechnet auf dem Teilkreisdurchmesser ($d$), der für die korrekte Ausrichtung des Werkzeughalters unerlässlich ist:
